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The Storm is Coming, but I don't mind...

...Lauscht dem Lied und lest den Text...
Ingrid Michaelson - Keep Breathing

 

 

Wenn wir von Veränderungen sprechen, sprechen wir in der Regel selten von grünen Wiesen, Teddies und Hundewelpen. Wir sprechen dann über einschneidende Erlebnisse. Über Dinge, die uns und möglicherweise unsere Mitmenschen in einen heftigen Sturm treiben.

Ein Sturm, der vieles verändert, manches verbessert und einiges zerstört. Ein Sturm, der uns viel Kraft und Überwindung kostet.

Viel Kraft und Überwindung dafür, zu erkennen, dass das Leben nicht immer ein Lollilutschen ist und dass es eigentlich nie so kommt, wie wir es uns einst vorgestellt haben. Manchmal haben wir diese Kraft, in diesen undurchsichtigen Sturm zu treten. Mit nur einem Schritt nach vorne, direkt in das Ungewisse.

Aber nicht immer bleibt ein Sturm dermaßen unsichtbar. Unsere Fantasie spielt Spielchen mit uns und versucht die Ausmaße des Sturmes aufzuzeigen. Stets denken wir dabei in Gegensätzen: entweder utopisch, dass wir nicht anders können als nach vorne zu treten (und früher oder später auf die Nase zu knallen) oder dermaßen negativ, dass wir wie angewurzelt stehen bleiben (müssen).

Aber manchmal kommt auch dieser Sturm, greift dich von hinten an und du bist ihm hilflos ausgeliefert. Allerdings kann so ein Ruck auch ganz gut und vor allem praktisch sein, da man sich nicht entscheiden muss.

Aber nicht immer hat man dieses Glück.
Und so fragt man sich zwangsweise: nach vorne treten, stehen bleiben oder warten, bis der Sturm einen mit reißt?!

16.12.07 21:03
 


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